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Artikel: Granatsand rot - Mehrwegstrahlmittel - kantiges Korn - VE 1000 kg

Granatsand rot ist ein scharfkantiges Mehrwegstrahlmittel. Granatsand rot ist ein silikose und eisenfreies Naturstrahlmittel.  Granatsand rot wird benutzt zum Entzundern, Entrosten, Aufrauhen, Reinigen und Vorbereitung für Beschichtungen und in der Betonsanierung. Es ist geeignet für Druckstrahlgeräte und Injekorsaugstrahanlagen.

Granatsand rot - Mehrwegstrahlmittel - kantiges Korn - VE 1000 kg

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Artikel-Nr. : 705300000001
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VE : 1000 kg
  • Granatsand rot ist ein silikose- und eisenfreies Strahlmittel, welches als Mehrwegstrahlmittel eingesetzt wird. Aufgrund der großen Härte und der scharfkantigen Struktur wird dieses Strahlmittel zum Reinigen von Stahloberflächen eingesetzt, findet aber auch in der Betonsanierung seinen Einsatz. Als günstiges Mehrwegstrahlmittel kommt Granatsand insbesondere im Bereichen zum Einsatz, wo eine Wiederaufbereitung von Strahlmitteln möglich ist.
  • Granatsand rot ist eine scharfkantiges, hartes und zähes Mehrwegstrahlmittel zum Entrosten, Reinigen und Aufrauhen von Oberflächen.
  • Bedingt durch die große Härte und sein hohes spezifisches Gewicht ist Granatsand sehr abrasiv
  • Haupteinsatzgebiet ist der Stahlbau, Fahrzeugbau und in der Betonsanierung
  • chemische Analyse
    • Al2O3 23 %
    • TiO2 < 1 %
    • SiO2 36 %
    • Fe2O3 32 %
    • CaO 1,5 %
    • MgO 6 %
    • MnO 1 %
  • Kornform - scharfkantig
  • Farbe - braun
  • Härte - 7 Mohs
  • Schüttgewicht - 2,4 kg/dm³
  • spezifisches Gewicht - 4,1 kg/dm³
  • Verpackung - in 25kg Säcken auf Europalette zu 1000kg

Weitere Liefermöglichkeiten im 1000 kg BigBag und als Schüttgut

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Weitere Informationen zum Strahlmittel Granatsand rot

Strahlmittel werden nach unterschiedlichen Aspekten eingeteilt. Die gebräuchlichsten sind die nach Strahlmittelart und Kornform. Andere Kriterien sind die Kornhärte, Korngröße und Wiederverwendbarkeit.

Einteilung Strahlmittel Granatsand rot nach Strahlmittelart

  • Granatsand rot ist ein mineralisches Strahlmittel

Bei den mineralischen Strahlmitteln gibt es natürliche und synthetische Produkte. Hierzu zählen Schlacken, Korund, Granatsand, Glasperlen, Keramikperlen und Gesteinspuder. Diese haben eine mittlere Härte und sind teilweise auch Wiederverwendbar. Haupteinsatzbereiche der mineralischen Strahlmittel sind überall da, wo keine Wiederaufbereitung möglich ist, wie im mobilen Einsatz im Schiffbau, Korrosionsschutz und in der Betonsanierung. Auch in Injektor Handstrahlkabinen werden mineralisch Strahlmittel vorwiegend eingesetzt.

Eine weitere wichtige Einteilung der Strahlmittel erfolgt nach der Kornform. Die Kornform hat wesentlichen Einfluss auf die Oberflächenbeschaffenheit nach dem Strahlvorgang.

Einteilung Strahlmittel Granatsand rot nach Kornform

  • Granatsand rot ist ein Strahlmittel mit kantigem Korn

Strahlmittel mit kantigem Korn werden aufgrund ihrer stark schneidenden und schabenden Wirkung zum Reinigungsstrahlen, Strahlspanen und zum Oberflächenveredlungsstrahlen eingesetzt. Die Oberfläche wird von Verunreinigungen, Rost und alten Beschichtungen gereinigt und aufgeraut. Die aufgeraute Oberfläche ist eine Ideale Haftgrundlage für neue Beschichtungen.

Eine weitere Kenngröße bei der Beurteilung von Strahlmitteln ist die Härte des Strahlkorns. Die Härte von Granatsand rot wird in Mohs angegeben. Die Strahlmittelhärte entscheidet über die Effektivität des Strahlens. Je härter desto schneller, aber leider auch rauer die Oberfläche. Bei Strahlarbeiten zur Oberflächenvorbereitung oder Strahlspanen sollte das Strahlmittel auf jeden Fall härter als das Werkstück sein. Soll die Oberfläche nicht beschädigt werden, muss es unbedingt weicher als das Strahlgut ausgewählt werden.

Die Korngröße des Strahlmittels Granatsand rot entscheidet maßgeblich über die Rautiefe der gestrahlten Oberfläche. Feine Körnungen reinigen tiefer und schaffen eine geringe Rautiefe. Grobe Strahlmittelkörnungen schaffen eine große Rautiefe für bessere Haltbarkeit nachfolgender Beschichtungen. Die Korngrößen bei Strahlmitteln werden in unterschiedlichen Normen angegeben. Wichtig ist, dass die Strahlmittelkörnungen immer als Strahlkorn Gemisch zu betrachten sind. Die Angabe der Körnung bezieht sich immer auf das sogenannte Haupt- oder Nennkörnung. Diese Angabe umfasst ca. 80% des gesamten Strahlkorngemisches. Die anderen 20% sind als Unter- oder Oberkorn im Gemisch vorhanden.

Die Wiederverwendbarkeit von Strahlmitteln spielt eine große Rolle bei der ökonomischen Betrachtung von Strahlarbeiten. Dies setzt aber die Möglichkeit des Auffangens und Aufbereitung der Strahlmittels während oder nach dem Strahlvorgang voraus. Granatsand rot wird den sogenannten Mehrwegstrahlmitteln zugeordnet. Ein Mehrwegstrahlmittel wird nicht komplett zerstört, sondern zerspringt in kleinere, aber weiter verwendbare Strahlmittelkörner. Granatsand rot kann bis zu 6-fach im Strahlkreislauf bleiben, bevor er als Staub in der Wiederaufbereitungsanlage ausgesondert wird.

Bei der Auswahl des richtigen Strahlmittels sind also viele Faktoren zu berücksichtigen. Gerne Unterstützen wir Sie bei Ihrer Entscheidung.

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